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Zeitungsbeiträge: Jan Brauns – „Das Fell der Hyäne“

Seit 2015 schreibt Jan Brauns Prosatext und Lyrik, die im Literaturmagazinen und Antologien veröffentlich wurden. zuvor waren friedenspolitische Reportagen, Interviews und Handbücher der Schwerpunkt seines Schreibens. Nun lässt seine Romanfigur Gina und in ihre prekäre Welt eintauchen. Sie nimmt uns mit bei ihren Versuchen, sich frei zu strampeln – frei von der Mutter, vom Stiefvater und von dem, was andere „die Verhältnisse“ nennen.

Tentakel Literaturmagazin:

Jan Brauns scheute sich nicht, in diesem streckenweise hart zu lesenden Familiendrama verschiedene Perspektiven einzunehmen und auszuformulieren. Die Loylität zu seiner Protagonistin macht das Ausleuchten der Täterseite nicht nur möglich, sondern in literarischer Hinsicht auch wertvoll. Abseits der thematisierten familiären Weitergabe erlittener Traumata und die fatale Reproduktion falscher Verhaltensmuster, nimmt der Autor auch den Wert von Freundschaft in den Blick, sowie Vertrauen in Menschen und institutionen, an deren Zuverlässigkeit ein Sozialstaat zu messen ist. Ein nicht nur gutes Buch, sondern auch ein wichtiges Buch.

Neue Westfälische:

Protagonistin Gina muss sich zwischen familären Zwängen und dem Wunsch nach Selbstbestimmung behaupten. Ein Roman über Schweigen, Schuld und Solidarität.

Qwertz (Bundesverband junger AutorInnen):

Als ehemaliger Jugend- und Familienberater lässt Jan Brauns durch seine Protagonistin in ihre eigene Welt bestehend aus Verschweigen, Verdrängen und Erkennen eintauchen.

Westfalenblatt:

Jan Brauns schöpfte aus den Erfahrungen, die er in seinem Berufsleben gemacht hat, Authentizität zu den zentralen Themen wie Verdrängung, Traumata und Vergangenes , aus denen der Alltag der Protagonistin Gina besteht. Eine Geschichte, die unterhalten soll aber auch gleichzeitig Verständnis wecken soll für Menschen wie Gina.

Das feine Gespür des Autors für soziale Spannungen und historische Verstickungen verleiht der Jugendlichen Gina Charakter, die sich gegen die Verhältnisse auflehnt und dabei auf verborgene Familiengeheimnisse stößt.

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Lesungen: Heike Trojnar

Bekloppt ist besser als tot

Heike Trojnar liest aus ihrem Roman „Bekloppt ist besser als tot“, in dem sich der gestresste Rentner Henry zur Scheidung von seiner Frau entscheidet und nach längerem Alleinleben depressiv in eine psychiatrische Klinik eingewiesen wird. Dort macht er neue Bekanntschaften, die ihn auch nach seinem Klinikaufenthalt weiter begleiten.

Der Roman führt mit viel Humor und bayerischer Lebensart durch eine spannende, unterhaltsame Geschichte.

  • 09. Juli 2026 bei Trott-war e.V., 19:00 Uhr (Falkertstraße 56)
  • 29. Oktober 2026 im Christophsbad in Göppingen, 16 Uhr (Faurndauerstraße 6-28)
  • 19. März 2027 im Café Sahnehäubchen in Burgstetten, 15 Uhr (Bahnhof 3, 71576 Burgstetten)

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Lesungen: Renate Klockenhoff

Berührung

Renate Klockenhoff liest aus ihrem Debütroman „Berührung“ und erzählt die Geschichte zweier Frauen, die sich über die Grenzen der Zeit hinweg einander annähern. Mit Charme führt Renate Klockenhoff die LeserInnen auf eine Reise in die Vergangenheit, in der die verborgene Verbindung der beiden Hauptfiguren ruht.

  • 28. Februar 2026, 15:00 Uhr, Tagesstätte der AWO Hamm-Herringen, Am Jugendheim 3 in 59077 Hamm
  • 22. April 2026, 15 Uhr, Frau und Kultur e.V., Jürgen-Graef-Allee 2 in Hamm, freier Eintritt
  • 15. Oktober 2026, 18 Uhr, Stadtbücherei Fröndenberg/Ruhr, Markt 7 in 58730 Fröndenberg/Ruhr
  • 19. November 2026, 19:30 Uhr, Buchhandlung Margret Holota, Weststraße 11 in Hamm
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Lesungen: Andrea Timm & Christhard Lück

Der letzte Pfiff

Andrea Timm liest aus dem gemeinsam mit Christhard Lück veröffentlichten 4. Möwewindkrimi „Der letzte Pfiff“. Dieses Mal ist Möwewind im Fußballfieber, doch bleibt der Wettbewerb um den Inselpokal immer fair?

  • 6. Mai 2026, 16:00 Uhr, Pfarrzentrum Albachten, Dülmener Straße 15 in 48163 Münster, Eintritt frei
  • 24. Juli 2026, Lesegarten der Alexianer Amelsbüren; Weitere Details folgen
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Lesungen: Carolin Dörfler

Das Buchcafé der Träume

Carolin Dörfler liest aus ihrem Roman „Das Buchcafé der Träume“, in dem sie uns mit nach Paris nimmt. Hier erzählt sie die Liebesgeschichte einer jungen Frau, die eine Vorliebe für Bücher und Fotografieren hat und sehnsüchtig darauf hofft, endlich ihren Seelenverwandten zu treffen.

  • 29. Mai 2026 im Kinderhauser Buchzentrum in Münster, 19 Uhr
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Zeitungsbeitrag: Rosa Mai – „Restaurant Dunkel kein Glitzer“

Interview der Autorin mit dem Hamburger Abendblatt

Rosa Mai erzählt in „Restaurant Dunkel kein Glitzer“ von ihren Erfahrungen und Erlebnissen mit dem heute 21 Jahre alten Erdem, einem autistischen Jungen, der von seiner Familie verlassen wurde, in verschiedenen Pflegefamilien unterkam und schließlich mit sechs Jahren zu ihr kam.

Die Autorin erzählt in dem Interview von ihren Erfahrungen, von den Schwierigkeiten und Lichtblicken in ihrer Zeit mit ihrem Sohn Erdem. Sie berichtet, was die Beziehung ihr gelehrt und geschenkt hat.

Hier geht es zu dem Artikel im Hamburger Abendblatt.

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Lesungen: Jan Brauns

Das Fell der Hyäne

Jan Brauns stellt seinen Roman „Das Fell der Hyäne“ vor, in dem er uns in ein Wechselspiel aus Verschweigen, Verdrängen und Erkennen mitnimmt. Dabei erzählt er von der Geschichte Ginas, die versucht, sich aus ihren Verhältnissen und ihrer Familie zu befreien. Unterstützt wird sie dabei von ihrer Freundin Ela.

  • 7. Mai 2026 im Stadtteilzentrum „Bürgerwache“, Rolandstraße 16, 33615 Bielefeld, 19 Uhr, Eintritt frei
  • 23. Juni 2026 im Saal der „Bürgerwache“, Rolandstraße 16, 33615 Bielefeld, 19 Uhr, Eintritt frei
  • 26.Juni 2026 in der „Raumstation“, Mittelstraße 9, 33602 Bielefeld, 18 Uhr
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Lesungen: Bernhard Lensing

Ein Hof, mein Vater und der Krieg. Nationalsozialismus am Niederrhein

Bernhard Lensing liest aus seinem Roman „Ein Hof, mein Vater und der Krieg. Nationalsozialismus am Niederrhein“ vor. Mit viel Feingefühl beleuchtet der Autor in seinem Buch die Anfänge der Machtergreifung bis hin zu den Schrecken des Zweiten Weltkriegs. Dabei betrachtet er die eigene Familiengeschichte kritisch und veranschaulicht die damalige Rolle der Bauern im Nationalsozialismus am Beispiel des eigenen Vaters.

  • 11. Dezember 2025: Lesung und Vortrag im Rheinmuseum Emmerich, Start 19:00 Uhr
  • 04. Februar 2026: Lesung und Vortrag im Rathaus Rees, Start 15:00 Uhr
  • 09. März 2026: Lesung im Pfarrzentrum Hüthum, Start 19:00 Uhr, Eintritt frei
  • 18. August 2026: Kulturraum in Borken, Start 19:00 Uhr
  • 01. September 2026: Volkshochschule Kleve, Start 19.00 Uhr
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Lesungen: Rosa Mai

Restaurant Dunkel kein Glitzer

Rosa Mai liest aus ihrem Roman „Restaurant Dunkel kein Glitzer“, in dem sie die berührende Geschichte eines autistischen Jungen zu Papier bringt, der von seinen Eltern verlassen wird und in verschiedenen Pflegefamilien aufwächst. Sie berichtet von den Schwierigkeiten und Lichtblicken, die ihr begegnen, während sie alles gibt, um dem Jungen eine Mutter zu sein. Die Autorin wird dabei von ihrem Sohn auf der Gitarre begleitet.

  • 28. Februar 2026 in der Bücherei St. Georg in Saerbeck, 18:00 Uhr, Eintritt frei
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Lesungen: Barbara Vollstedt

Mord unter Kumpeln

Barbara Vollstedt liest aus ihrem mystischen Krimi „Mord unter Kumpeln“ im Rahmen der Veranstaltungswoche zum Internationalen Frauentag der Stadtbücherei Ibbenbühren. Damit erweckt die Autorin die spannende Untersuchung rätselhafter Ereignisse der Stadt Ibbenbühren zum Leben.

  • 05. März 2026 in der Stastbücherei Ibbenbühren, 19:30 Uhr, Eintritt 5€
  • 28. Mai 2026 in der Bücherei Mettingen, 19 Uhr