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Lesungen: Christa Johanna Gundt

Apfelwelten

Christa Johanna Gundt liest aus ihrem Roman „Apfelwelten“ vor, in dem die Leser Minikrimis, Liebesgeschich­ten, Erinnerungen, Märchen, Historisches, Ökologisches und Humoriges erwarten. Der Apfel, die Frucht des Lebens, kommt mal als Symbol der Liebe, mal als revolutionäres Früchtchen daher.

  • am 01. Oktober 2026, 19:00 Uhr, Nachhaltigkeitszentrum Billerbeck, Lange Straße 7 (8€ Eintritt inklusive Apfelverkostung und Apfelgetränke, Anmeldung bis zum 28.09.2026)

Sandsteinwelten

Auch aus ihrem Roman „Sandsteinwelten“ wird Christa Johanna Gundt bald vorlesen. Sie erzählt von einer literarischen Zeitreise, in der jede Geschichte ihren und jeder Sandstein seinen eigenen Kosmos hat.

  • am 07. Oktober 2026, 19:00 Uhr, Torhaus Holtwick als Teil von „Münsterland on Stage“ (Eintritt im Vorverkauf 10€, an der Abendkasse 13€)

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Lesungen: Manuel Stübecke

Back to Brockbeck

Dr. Manuel Stübecke liest aus seinem Roman „Back to Brockbeck“ vor, in dem Jan, der schon immer in Brockbeck Zuhause ist einem Rückkehrer begegnet. Dieser Rückkehrer, sein ehemaliger Schulfreund Jakob, zwingt Jan, Stillstand und Wandel im Leben zu überdenken.

Der Roman führt mit viel Spannung und auf geheimsvolle Art durch die Geschichte.

  • 18. September 2026, Lange Nacht der Kultur in Bückeburg (Bückeburg Innenstadt)

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Zeitungsbeiträge: Willi Husmann – Van’t Höltken op’t Stöcksken

Ein Interview in den Westfälischen Nachrichten und der Münsterschen Zeitung

Willi Husmann beschäftigt sich schon seit seiner Kindheit mit dem Plattdeutschen und kann am Platt seiner Gesprächspartner mittlerweile erkennen, aus welchem Ort sie kommen.


Mittlerweile leitet er einen Platt-Kurs an der Volkshochschule Dülmen-Haltern-Havixbeck, wirkt an niederdeutschen Projekten mit und schreibt Beiträge auf Platt für die münstersche Bistumszeitung ­Kirche + Leben.

In seinem Buch „Van’t Höltken op’t Stöcksken“ erklärt er Sprichwörter und Redensarten in Platt mit Erläuterungen in Deutsch.

Zum Artikel in der Münsterschen Zeitung

Zum Artikel in den Westfälischen Nachrichten

Eine Buchvorstellung in der Halterner Zeitung

Zum Artikel in der Halterner Zeitung

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Zeitungsbeiträge: Jan Brauns – „Das Fell der Hyäne“

Seit 2015 schreibt Jan Brauns Prosatext und Lyrik, die im Literaturmagazinen und Antologien veröffentlich wurden. zuvor waren friedenspolitische Reportagen, Interviews und Handbücher der Schwerpunkt seines Schreibens. Nun lässt seine Romanfigur Gina und in ihre prekäre Welt eintauchen. Sie nimmt uns mit bei ihren Versuchen, sich frei zu strampeln – frei von der Mutter, vom Stiefvater und von dem, was andere „die Verhältnisse“ nennen.

Tentakel Literaturmagazin:

Jan Brauns scheute sich nicht, in diesem streckenweise hart zu lesenden Familiendrama verschiedene Perspektiven einzunehmen und auszuformulieren. Die Loylität zu seiner Protagonistin macht das Ausleuchten der Täterseite nicht nur möglich, sondern in literarischer Hinsicht auch wertvoll. Abseits der thematisierten familiären Weitergabe erlittener Traumata und die fatale Reproduktion falscher Verhaltensmuster, nimmt der Autor auch den Wert von Freundschaft in den Blick, sowie Vertrauen in Menschen und institutionen, an deren Zuverlässigkeit ein Sozialstaat zu messen ist. Ein nicht nur gutes Buch, sondern auch ein wichtiges Buch.

Neue Westfälische:

Protagonistin Gina muss sich zwischen familären Zwängen und dem Wunsch nach Selbstbestimmung behaupten. Ein Roman über Schweigen, Schuld und Solidarität.

Qwertz (Bundesverband junger AutorInnen):

Als ehemaliger Jugend- und Familienberater lässt Jan Brauns durch seine Protagonistin in ihre eigene Welt bestehend aus Verschweigen, Verdrängen und Erkennen eintauchen.

Westfalenblatt:

Jan Brauns schöpfte aus den Erfahrungen, die er in seinem Berufsleben gemacht hat, Authentizität zu den zentralen Themen wie Verdrängung, Traumata und Vergangenes , aus denen der Alltag der Protagonistin Gina besteht. Eine Geschichte, die unterhalten soll aber auch gleichzeitig Verständnis wecken soll für Menschen wie Gina.

Das feine Gespür des Autors für soziale Spannungen und historische Verstickungen verleiht der Jugendlichen Gina Charakter, die sich gegen die Verhältnisse auflehnt und dabei auf verborgene Familiengeheimnisse stößt.

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Lesungen: Heike Trojnar

Bekloppt ist besser als tot

Heike Trojnar liest aus ihrem Roman „Bekloppt ist besser als tot“, in dem sich der gestresste Rentner Henry zur Scheidung von seiner Frau entscheidet und nach längerem Alleinleben depressiv in eine psychiatrische Klinik eingewiesen wird. Dort macht er neue Bekanntschaften, die ihn auch nach seinem Klinikaufenthalt weiter begleiten.

Der Roman führt mit viel Humor und bayerischer Lebensart durch eine spannende, unterhaltsame Geschichte.

  • 09. Juli 2026 bei Trott-war e.V., 19:00 Uhr (Falkertstraße 56)
  • 29. Oktober 2026 im Christophsbad in Göppingen, 16 Uhr (Faurndauerstraße 6-28)
  • 19. März 2027 im Café Sahnehäubchen in Burgstetten, 15 Uhr (Bahnhof 3, 71576 Burgstetten)

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Lesungen: Renate Klockenhoff

Berührung

Renate Klockenhoff liest aus ihrem Debütroman „Berührung“ und erzählt die Geschichte zweier Frauen, die sich über die Grenzen der Zeit hinweg einander annähern. Mit Charme führt Renate Klockenhoff die LeserInnen auf eine Reise in die Vergangenheit, in der die verborgene Verbindung der beiden Hauptfiguren ruht.

  • 28. Februar 2026, 15:00 Uhr, Tagesstätte der AWO Hamm-Herringen, Am Jugendheim 3 in 59077 Hamm
  • 22. April 2026, 15 Uhr, Frau und Kultur e.V., Jürgen-Graef-Allee 2 in Hamm, freier Eintritt
  • 15. Oktober 2026, 18 Uhr, Stadtbücherei Fröndenberg/Ruhr, Markt 7 in 58730 Fröndenberg/Ruhr
  • 19. November 2026, 19:30 Uhr, Buchhandlung Margret Holota, Weststraße 11 in Hamm
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Lesungen: Andrea Timm & Christhard Lück

Der letzte Pfiff

Andrea Timm liest aus dem gemeinsam mit Christhard Lück veröffentlichten 4. Möwewindkrimi „Der letzte Pfiff“. Dieses Mal ist Möwewind im Fußballfieber, doch bleibt der Wettbewerb um den Inselpokal immer fair?

  • 6. Mai 2026, 16:00 Uhr, Pfarrzentrum Albachten, Dülmener Straße 15 in 48163 Münster, Eintritt frei
  • 24. Juli 2026, Lesegarten der Alexianer Amelsbüren
  • 23. September, 19:00 Uhr, Buchhandlung Lesezeit Münster-Mecklenbeck
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Lesungen: Carolin Dörfler

Das Buchcafé der Träume

Carolin Dörfler liest aus ihrem Roman „Das Buchcafé der Träume“, in dem sie uns mit nach Paris nimmt. Hier erzählt sie die Liebesgeschichte einer jungen Frau, die eine Vorliebe für Bücher und Fotografieren hat und sehnsüchtig darauf hofft, endlich ihren Seelenverwandten zu treffen.

  • 29. Mai 2026 im Kinderhauser Buchzentrum in Münster, 19 Uhr
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Zeitungsbeitrag: Rosa Mai – „Restaurant Dunkel kein Glitzer“

Interview der Autorin mit dem Hamburger Abendblatt

Rosa Mai erzählt in „Restaurant Dunkel kein Glitzer“ von ihren Erfahrungen und Erlebnissen mit dem heute 21 Jahre alten Erdem, einem autistischen Jungen, der von seiner Familie verlassen wurde, in verschiedenen Pflegefamilien unterkam und schließlich mit sechs Jahren zu ihr kam.

Die Autorin erzählt in dem Interview von ihren Erfahrungen, von den Schwierigkeiten und Lichtblicken in ihrer Zeit mit ihrem Sohn Erdem. Sie berichtet, was die Beziehung ihr gelehrt und geschenkt hat.

Hier geht es zu dem Artikel im Hamburger Abendblatt.