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Zeitungsbeiträge: Willi Husmann – „Van’t Höltken op’t Stöcksken“

Ein Interview in den Westfälischen Nachrichten und der Münsterschen Zeitung

Willi Husmann beschäftigt sich schon seit seiner Kindheit mit dem Plattdeutschen und kann am Platt seiner Gesprächspartner mittlerweile erkennen, aus welchem Ort sie kommen.

Mittlerweile leitet er einen Platt-Kurs an der Volkshochschule Dülmen-Haltern-Havixbeck, wirkt an niederdeutschen Projekten mit und schreibt Beiträge auf Platt für die münstersche Bistumszeitung ­Kirche + Leben.

In seinem Buch „Van’t Höltken op’t Stöcksken“ erklärt er Sprichwörter und Redensarten in Platt mit Erläuterungen in Deutsch.

Zum Artikel in der Münsterschen Zeitung

Zum Artikel in den Westfälischen Nachrichten

Eine Buchvorstellung in der Halterner Zeitung

Die Zeitung schildert, dass Willi Husmann die plattdeutschen Redewendungen in Gesprächen mit Freunden und Bekannten aufgeschnappt hat. Er hatte immer Bleistift und Papier für schnelle Notizen dabei. Daraus haben sich die 506 Sprichwörter Redensarten in seinem Buch ergeben.

Zum Artikel in der Halterner Zeitung

Eine Buchvorstellung in der Dülmener Zeitung

Es wird darüber berichtet, dass es für Platt keine einheitliche Hochsprache und eine Vielzahl von Dialekten gibt. Anschließend werden Redewendungen aus seinem Buch aufgegriffen: „Man wüörd so aolt äs ‘ne Koh, un leährt ümmer noch d’rto.“ („Man wird so alt wie eine Kuh und lernt immer noch dazu.“)

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Zeitungsbeitrag: Renate Klockenhoff – „Berührung“

Eine Buchvorstellung im Hellweger Anzeiger

In ihrem Roman „Berührung“ schreibt Renate Klockenhoff über zwei Frauen verschiedener Generationen. Beide Figuren, obwohl zu Beginn über fast hundert Jahre getrennt, berühren sich über die Grenzen der Zeit hinweg.

Der Hellweger Anzeiger berichtet über die gebürtige Fröndenbergerin und ihr Buch, welches auch in Teilen in dem Ort spielt. Der Artikel gibt Einblick in den Inhalt des Romans, Klockenhoffs Motivation sowie ihren Weg zur Veröffentlichung.

Zum Artikel des Hellweger Anzeigers

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Lesungen: Frederik Tebbe

Frederik Tebbe liest aus seinem inspirierenden Roman „Null Uhr achtundfünfzig“ vor. Dieser handelt von der Kraft eines guten Songs und Kiosk-Biers nach Mitternacht, die Freude an guter Gesellschaft und die Perspektiven, die sich ändern, wenn man das Haus verlässt – sowie das Gedankenkreisen, das nicht aufhört, egal wie sehr man es versucht.

Er nimmt den Leser mit in eine Mittwochnacht voll guter Gesellschaft und neuer Perspektiven.

Null Uhr achtundfünfzig ist eine Geschichte wie ein gutes Meme: Sehr unterhaltsam und verdammt relatable!“

Ingo Donot

  • 30. Oktober 2025: SpecOps, Start 19:30 Uhr, Eintritt frei, Spenden erwünscht; Lesung findet zusammen mit Matthias Rinke statt, der aus seinem Roman „Mittelmaß und Mittelstrahl“ liest. Frederik Tebbe eröffnet den Abend mit Musik, moderiert und liest gegen Ende aus „Null Uhr achtundfünfzig“.
  • 07. November 2025: Café Magnolia am Staufenplatz, Einlass 19:00 Uhr, Start 20:00 Uhr, Eintritt 8 Euro (vorher Musik von Real Country Dark)
  • 07. Februar 2026: Galerie 25, Meppen, Eintritt frei, Anmeldung via Instagram oder per Mail an butterbrotkonzerte@gmx.de (inklusive Musik von Real Country Dark)
  • 22. Februar 2026: CHATEAU DISASTER, ATELIER.MACIE, Münster, Eintritt frei, Anmeldung via Homepage der Veranstaltung; Einlass 16:30 Uhr, Start 17:00 Uhr, emo live matinee mit Leaves und Frederik Tebbe
  • 28. März 2026: Wohnzimmershow in Lingen, Eintritt frei, Anmeldung via Instagram oder per Mail an butterbrotkonzerte@gmx.de; Einlass 19:00 Uhr, Start 20:00 Uhr (inklusive Musik von Real Country Dark)
  • 19. September 2026: Jugendkulturzentrum Scheune, Ibbenbüren, Einlass 18:30 Uhr, Start 19:30 Uhr (mit Musik von Real Country Dark und Moon Junior)
  • 07. November 2026: Wöhlehof, Spelle, Start 19:30 Uhr (mit Musik von Real Country Dark)
  • 08. November 2026: Bücherkino, Meppen, ganztägige Verstanstaltung von 13:30-18:00 Uhr, Start 15:30 Uhr
  • 21. November 2026: Café NUN, Karlsruhe, Einlass 18:30 Uhr, Start 19:30 Uhr (mit Musik von Julian Knoth)
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Zeitungsbeitrag: Ann-Kathrin Purr — „Wo die Sonne das Meer berührt“

Eine Buchbesprechung in Der Steinfurter

Ann-Kathrin Purr möchte mit ihrem Roman „Wo die Sonne das Meer berührt“ ihren Lesern eine Auszeit schenken. Das Buch handelt von einer verschwundenen Schwester, einer neuen Romanze und einem unkomfortablen Campingplatz.

Da die Autorin aus dem Münsterland kommt, hat sich Der Steinfurter näher mit dem Roman befasst. Es wird über ihre Idee und ihren Weg, ein Buch zu schreiben, berichtet.

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Zeitungsbeiträge: Jürgen Hübschen – „80 – Wenn einem nichts wehtut, ist man tot“

Ein Interview in der Allgemeinen Zeitung

Jürgen Hübschen wuchs im münsterländischen Coesfeld auf und lebt mit seiner Frau Brigitte in Greven, wo sie als „Doppelpack“ noch möglichst lange zusammenbleiben wollen. Mit nunmehr 80 Jahren hat Hübschen sich noch mal an den Rechner gesetzt, um in seinem Buch „80 – Wenn einem nichts wehtut, ist man tot“ das Alter ein bisschen unter die Lupe zu nehmen. Seine Erkenntnis, dass man tot ist, wenn nichts mehr wehtut, macht uns klar, dass es dazu keine wünschenswerte Alternative gibt.

Aufgrund des Heimatbezuges hat sich die Allgemeine Zeitung Coesfeld näher mit dem Buch befasst. „Darin soll es aber nicht nur um Wehwehchen und den Tod gehen“, sagt Hübschen in einem Interview. In dem Artikel verdeutlicht er seine Devise, das Alter mit all seinen Vor- und Nachteilen anzunehmen.

Zum Artikel in der Allgemeinen Zeitung

Eine Buchbesprechung in den Westfälischen Nachrichten

In dem Artikel wird dargestellt, dass Hübschen durch sein Buch das Älterwerden, was für viele als Tabu-Thema gilt, ansprechen möchte. „Das Leben nehmen wie es kommt, ist eine seiner Kernaussagen“, so heißt es in der WN.

Zum Artikel in den Westfälischen Nachrichten

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Lesungen: Jürgen Hübschen

80 — Wenn einem nichts wehtut, ist man tot

Jürgen Hübschen liest aus seinem Buch „80 — Wenn einem nichts wehtut, ist man tot“ vor, in dem er humorvoll dem Älterwerden begegnet. Er rät dazu, vorhandene Beschwerden und Probleme zu akzeptieren und so damit umzugehen, dass es die Lebensfreude erhält.

  • 15. September 2026, 15:00 Uhr, KAB Laggenbeck, Pfarrheim, Tecklenburgerstr. 2, 49479 Ibbenbüren
  • 23. September 2026, 18:30 Uhr, Stadtbibliothek Greven
  • 05. Oktober 2026, 14:45 Uhr, Burgsteinfurter Heimatvereins, Stadtmuseum
  • 22. Oktober 2026, 15:45 Uhr, KfD Saerbeck, Pfarrheim St. Georg
  • 04. November 2026, 17:30 Uhr, Probus Club Greven
  • 24. November 2026, 19:30 Uhr, Stadtbibliothek Coesfeld
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Lesungen: Barbara Vollstedt

Mord unter Kumpeln

Barbara Vollstedt liest aus ihrem mystischen Krimi „Mord unter Kumpeln“. Damit erweckt die Autorin die spannende Untersuchung rätselhafter Ereignisse der Stadt Ibbenbühren zum Leben.

  • 05. März 2026 in der Stadtbücherei Ibbenbüren, 19:30 Uhr, Eintritt 5€
  • 28. Mai 2026 in der Bücherei Mettingen, 19:00 Uhr
  • 06. September 2026, „Kohle, Krimi, Kunst“, Draiflessen Collection in Mettingen, https://www.draiflessen.com/articles/2034?locale=de, 14:30-16:00 Uhr, kostenlos
  • 26. November 2026 im Kultour-Gut! Glandorf, 19:30 Uhr


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Lesungen: Jan Brauns

Das Fell der Hyäne

Jan Brauns liest aus seinem Roman „Das Fell der Hyäne“ vor und lässt in Ginas Welt voller Verschweigen, Verdrängen und Erkennen eintauchen.

  • 11. November 2026, 19 Uhr, Bibliothek Waldmühle, Soltau
  • 07. Dezember 2026, 16 Uhr, Universität Bielefeld

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Zeitungsbeitrag und Blogbeitrag: Christian Bleiming – „Klaviatouren“

Interview in der Münsterschen Zeitung – Stadtgeflüster

Der Boogie-Woogie-Pianist Christian Bleiming erzählt in „Klaviatouren“ von Pannen, Pech und Pleiten, die man erlebt, wenn man am Klavier für gute Laune sorgen möchte. Seine Liebe zur deutschen Sprache sowie seine Leidenschaft für die Welt des Piano-Blues & Boogie-Woogie ließen ihn erst zum „westfälischen Boogie König“ werden und später dieses Buch darüber schreiben.

Im Interview beantwortet Christian Bleiming alle möglichen Fragen, zu seinem Buch, zu Pannen, zu den lustigsten Auftritten und natürlich zum Boogie-Woogie.

Zum Artikel in der Münsterschen Zeitung

Blogbeitrag bei Münster täglich

Auch im Blogbeitrag wird von Christian Bleiming und seinem Buch berichtet. Dabei wird besonders sein humorvoller Schreibstil und seine packende Erzählweise in hohen Tönen gelobt. „So schreibt man wirklich brilliant“, hieß es im Blog.

Zum Blogbeitrag in Münster täglich

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Lesungen: Christa Johanna Gundt

Apfelwelten

Christa Johanna Gundt liest aus ihrem Roman „Apfelwelten“ vor, in dem die Leser Minikrimis, Liebesgeschich­ten, Erinnerungen, Märchen, Historisches, Ökologisches und Humoriges erwarten. Der Apfel, die Frucht des Lebens, kommt mal als Symbol der Liebe, mal als revolutionäres Früchtchen daher.

  • am 01. Oktober 2026, 19:00 Uhr, Nachhaltigkeitszentrum Billerbeck, Lange Straße 7 (8€ Eintritt inklusive Apfelverkostung und Apfelgetränke, Anmeldung bis zum 28.09.2026)

Sandsteinwelten

Auch aus ihrem Roman „Sandsteinwelten“ wird Christa Johanna Gundt bald vorlesen. Sie erzählt von einer literarischen Zeitreise, in der jede Geschichte ihren und jeder Sandstein seinen eigenen Kosmos hat.

  • am 07. Oktober 2026, 19:00 Uhr, Torhaus Holtwick als Teil von „Münsterland on Stage“ (Eintritt im Vorverkauf 10€, an der Abendkasse 13€)