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Buchvorstellung: Tina Kropp-Strobel — „Was war, was blieb, was wurde“

Die Autorin Tina Kropp-Strobel verknüpft in ihrem Buch „Was war, was blieb, was wurde“ persönliche Erlebnisse mit historischen Ereignissen und zeigt so ein Leben zwischen Krieg und Neubeginn, zwischen Mangel und Menschlichkeit.

Eine Buchvorstellung im Münsterland Magazin

Das Münsterland Magazin stellt die Heimatgeschichten aus Nottuln als Lesetipp vor.

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Lesungen: Manuel Stübecke

Back to Brockbeck

Manuel Stübecke liest aus seinem Roman „Back to Brockbeck“ vor und nimmt die LeserInnen mit in das westfälische Dorf Brockbeck. Jan glaubt gerade dass sein Leben nun richtig beginnt – er hat seine Ausbildung abgeschlossen und seine Freundin Ina wartet auf den Antrag – als sein alter Schulfreund Jakob in das Dorf zurückkehrt.

  • 10. Oktober 2026 beim Männerfrühstück der Evangelisch-Lutherischen Gemeinde Bückeburg, 10 Uhr, Eintritt frei

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Zeitungsbeitrag und Radiointerview: Manuel Stübecke – „Back to Brockbeck“

Der in Münster geborene Manuel Stübecke erzählt in „Back to Brockbeck“ vom westfälischen Dorf Brockbeck. Für Jan bedeutet sein Heimatdorf Stillstand und Bewegung zugleich – er hat seine Ausbildung beendet, seine Freundin Ina wartet auf den Antrag und eigentlich kann sein Leben jetzt beginnen, als sein alter Schulfreund Jakob in das Dorf zurückkehrt.

Manuel Stübecke ist evangelischer Pfarrer in Bückeburg. Nach wissenschaftlichen Veröffentlichungen als Theologe und Kulturwissenschaftler ist „Back to Brockbeck“ sein Debütroman.

Eine Buchbesprechung in der Schaumburg-Lippischen Landeszeitung

Die Schaumburg-Lippische Landeszeitung berichtet nach drei Jahren, in den Manuel Stübecke als Pfarrer für den Landkreis Schaumburg-Lippe tätig war, über sein Buch und seinen facettenreichen Lebenslauf.

Zum Artikel in der Schaumburg-Lippischen Landeszeitung

Ein Telefoninterview bei Radio Neumarkt Rumänien

Auch das Radio Neumarkt aus Rumänien berichtet im Telefoninterview mit Manuel Stübecke über seinen Debütroman „Back to Brockbeck“. Manuel Stübecke erwarb seinen ersten Masterabschluss in Sibu, Rumänien. Bereits zu dieser Zeit entstand ein erster Entwurf seines Romans.

Zum Interview auf Radio Neumarkt

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Zeitungsbeitrag: Christian Buller  – „Unser Loch im Zaun“

Der in Twristringen geborene Christian Buller erzählt in seinem Debüt-Roman „Unser Loch im Zaun“ vom Erwachsenwerden, von Freundschaft, Vergänglichkeit und der Suche nach dem Platz im Leben.

Christian Buller lebt inzwischen in Münster und hat dort bereits regelmäßig Kolummnen für das Straßenmagazin „draußen!“ geschrieben.

Eine Buchbesprechung in der Kreiszeitung Syke

Im Gespräch mit der Kreiszeitung Syke gibt er Einblicke in seinen Schreibprozess und verrät auch, wie Caroline Wahl und Christian Kracht ihn auf seinem Weg zum Debütroman inspiriert haben.

Zum Artikel in der Kreiszeitung Syke

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Zeitungsbeiträge: Ann-Kathrin Purr — „Wo die Sonne das Meer berührt“

Ann-Kathrin Purr möchte mit ihrem Roman „Wo die Sonne das Meer berührt“ ihren Lesern eine Auszeit schenken. Das Buch handelt von einer verschwundenen Schwester, einer neuen Romanze und einem unkomfortablen Campingplatz.

Eine Buchbesprechung in Der Steinfurter

Da die Autorin aus dem Münsterland kommt, hat sich Der Steinfurter näher mit dem Roman befasst. Er berichtet über ihre Idee und ihren Weg, ein Buch zu schreiben. Ann-Katrin Purr teilt mit, dass sie Leser und Leserinnen mit ihrem Debüroman für einige Stunden „aus dem hektischen Alltag entführen“ möchte. Auch teilt sie Dem Steinfurter mit: „ein zweiter Roman ist bereits in Arbeit“!

Eine Buchvorstellung in den Westfälischen Nachrichten

Im Artikel der Westfählischen Nachrichten erzählt Ann-Kathrin Purr: „Wenn das normale Leben zu langweilig ist, dann muss man sich ein bisschen was ausdenken.“ Mit dieser Einstellung und ihrer Leidenschaft zum Lesen schrieb sie ihren ersten Liebesroman, wofür sie unter anderem an einem Schreibkurs teilnahm. Es wird berichtet, dass der Roman zwar nicht autobiografisch ist, ihre Liebe zum Campen aber mit eingeflossen ist.

Zum Artikel in der WN

Eine Buchvorstellung im Münsterland Magazin

Das Münsterland Magazin stellt Ann-Kathrin Purrs Debütroman als „Roadtrip mit Überraschungen“ als Lesetipp vor.

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Zeitungsbeitrag, Blogbeitrag und Magazinbeitrag: Christian Bleiming – „Klaviatouren“

Der Boogie-Woogie-Pianist Christian Bleiming erzählt in „Klaviatouren“ von Pannen, Pech und Pleiten, die man erlebt, wenn man am Klavier für gute Laune sorgen möchte. Seine Liebe zur deutschen Sprache sowie seine Leidenschaft für die Welt des Piano-Blues & Boogie-Woogie ließen ihn erst zum „westfälischen Boogie König“ werden und später dieses Buch darüber schreiben.

Interview in der Münsterschen Zeitung – Stadtgeflüster

Im Interview mit Stadtgeflüster der Münsterschen Zeitung beantwortet Christian Bleiming alle möglichen Fragen: zu seinem Buch, zu Pannen, zu den lustigsten Auftritten und natürlich zum Boogie-Woogie.

Zum Artikel in der Münsterschen Zeitung

Blogbeitrag bei Münster täglich

Auch im Blogbeitrag von Münster täglich wird von Christian Bleiming und seinem Buch berichtet. Dabei wird besonders sein humorvoller Schreibstil und seine packende Erzählweise in hohen Tönen gelobt. „So schreibt man wirklich brilliant“, hieß es im Blog.

Zum Blogbeitrag in Münster täglich

Magazinbeitrag in Blues News

„Mit sympathischer Bescheidenheit und einem lockeren Schreibstil“, so wird Christian Bleiming als Autor beschrieben. In dem Artikel der Blues News werden Erlebnisse aus seinem Werk aufgefasst, wie zum Beispiel Konzerte in Villen, „bei denen er schon mal den Teppich mit Rotwein einfärbte“.

Zeitungsbeitrag in der Allgemeinen Zeitung Coesfeld

Der AZ verrät Christian Bleiming, dass seine Lieblings-Anekdote „In die Ecke gedrängt“ ist. Er betont aber auch noch einmal, dass das Buch nur die Ausnahmen schildere, sonst blickt er auf „eine erfüllte Karriere mit vielen Höhepunkten und erfreulichen Ereignissen“.

Zum Zeitungsartikel in der Allgemeinen Zeitung Coesfeld

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Lesungen: Christian Buller

Unser Loch im Zaun

Christian Buller liest aus seinem Debütroman „Unser Loch im Zaun“ vor und nimmt die LeserInnen mit auf eine Reise in die Erinnerungen des Protagonisten Micha. Zwischen Freundschaft, Vergänglichkeit und Verlusten geht es auch um die Frage, den richtigen Weg im Leben zu finden.

  • 24.Oktober 2026 im Atelier macie in der Wolbecker Straße 139, 18:00 Uhr, Eintritt frei

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Lesungen: Ann-Kathrin Purr

Wo die Sonne das Meer berührt

Ann-Kathrin Purr liest aus ihrem Roman „Wo die Sonne das Meer berührt“ und nimmt die LeserInnen mit auf einen Campingplatz nach Südfrankreich. Dort begibt sich Ina, die Protagonistin, auf die Suche nach ihrer verschwundenen Schwester. Der Platzbesitzer Matheo bringt zudem ihre Gefühle ganz durcheinander.

  • 13. Oktober 2026 im „Café am Markt“, Burgsteinfurt, 19:00 Uhr, 14.90€, Anmeldung über Instagram oder unter 02551 7045716
  • 18. Februar 2027 in der Altenberger Buchhandlung am Marktplatz, 20:00 Uhr

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Zeitungsbeiträge: Willi Husmann – „Van’t Höltken op’t Stöcksken“

Willi Husmann beschäftigt sich schon seit seiner Kindheit mit dem Plattdeutschen. Mittlerweile leitet er einen Platt-Kurs an der Volkshochschule Dülmen-Haltern-Havixbeck, wirkt an niederdeutschen Projekten mit und schreibt Beiträge auf Platt für die münstersche Bistumszeitung ­Kirche + Leben.

In seinem Buch „Van’t Höltken op’t Stöcksken“ erklärt er Sprichwörter und Redensarten in Plattdeutsch mit Erläuterungen auf Hochdeutsch.

Ein Interview in den Westfälischen Nachrichten und der Münsterschen Zeitung

Der Münsterschen Zeitung und den Westfählischen Nachrichten verrät Willi Husmann, dass er am Platt seiner Gesprächspartner erkennen kann, aus welchen Ort sie kommen. Der Titel des Artikels: „Was Männerbeine übers Plattdeutsche verraten“ zeigt bereits, dass es nicht nur trocken um die Sprache allein geht.

Zum Artikel in der Münsterschen Zeitung

Zum Artikel in den Westfälischen Nachrichten

Eine Buchvorstellung in der Halterner Zeitung

Die Halterner Zeitung schildert, dass Willi Husmann die plattdeutschen Redewendungen in Gesprächen mit Freunden und Bekannten aufgeschnappt hat. Er hatte immer Bleistift und Papier für schnelle Notizen dabei. Daraus haben sich die 506 Sprichwörter und Redensarten in seinem Buch ergeben.

Zum Artikel in der Halterner Zeitung

Eine Buchvorstellung in der Dülmener Zeitung

In der Dülmener Zeitung wird darüber berichtet, dass es für Platt keine einheitliche Hochsprache, sondern eine Vielzahl von Dialekten gibt. Anschließend werden Redewendungen aus seinem Buch aufgegriffen wie beispielsweise: „Man wüörd so aolt äs ‘ne Koh, un leährt ümmer noch d’rto.“ („Man wird so alt wie eine Kuh und lernt immer noch dazu.“)