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Buchvorstellung: Tina Kropp-Strobel — „Was war, was blieb, was wurde“

Die Autorin Tina Kropp-Strobel verknüpft in ihrem Buch „Was war, was blieb, was wurde“ persönliche Erlebnisse mit historischen Ereignissen und zeigt so ein Leben zwischen Krieg und Neubeginn, zwischen Mangel und Menschlichkeit.

Eine Buchvorstellung im Münsterland Magazin

Das Münsterland Magazin stellt die Heimatgeschichten aus Nottuln als Lesetipp vor.

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Zeitungsbeitrag und Radiointerview: Manuel Stübecke – „Back to Brockbeck“

Der in Münster geborene Manuel Stübecke erzählt in „Back to Brockbeck“ vom westfälischen Dorf Brockbeck. Für Jan bedeutet sein Heimatdorf Stillstand und Bewegung zugleich – er hat seine Ausbildung beendet, seine Freundin Ina wartet auf den Antrag und eigentlich kann sein Leben jetzt beginnen, als sein alter Schulfreund Jakob in das Dorf zurückkehrt.

Manuel Stübecke ist evangelischer Pfarrer in Bückeburg. Nach wissenschaftlichen Veröffentlichungen als Theologe und Kulturwissenschaftler ist „Back to Brockbeck“ sein Debütroman.

Eine Buchbesprechung in der Schaumburg-Lippischen Landeszeitung

Die Schaumburg-Lippische Landeszeitung berichtet nach drei Jahren, in den Manuel Stübecke als Pfarrer für den Landkreis Schaumburg-Lippe tätig war, über sein Buch und seinen facettenreichen Lebenslauf.

Zum Artikel in der Schaumburg-Lippischen Landeszeitung

Ein Telefoninterview bei Radio Neumarkt Rumänien

Auch das Radio Neumarkt aus Rumänien berichtet im Telefoninterview mit Manuel Stübecke über seinen Debütroman „Back to Brockbeck“. Manuel Stübecke erwarb seinen ersten Masterabschluss in Sibu, Rumänien. Bereits zu dieser Zeit entstand ein erster Entwurf seines Romans.

Zum Interview auf Radio Neumarkt

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Zeitungsbeitrag: Christian Buller  – „Unser Loch im Zaun“

Der in Twristringen geborene Christian Buller erzählt in seinem Debüt-Roman „Unser Loch im Zaun“ vom Erwachsenwerden, von Freundschaft, Vergänglichkeit und der Suche nach dem Platz im Leben.

Christian Buller lebt inzwischen in Münster und hat dort bereits regelmäßig Kolummnen für das Straßenmagazin „draußen!“ geschrieben.

Eine Buchbesprechung in der Kreiszeitung Syke

Im Gespräch mit der Kreiszeitung Syke gibt er Einblicke in seinen Schreibprozess und verrät auch, wie Caroline Wahl und Christian Kracht ihn auf seinem Weg zum Debütroman inspiriert haben.

Zum Artikel in der Kreiszeitung Syke

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Zeitungsbeiträge: Ann-Kathrin Purr — „Wo die Sonne das Meer berührt“

Ann-Kathrin Purr möchte mit ihrem Roman „Wo die Sonne das Meer berührt“ ihren Lesern eine Auszeit schenken. Das Buch handelt von einer verschwundenen Schwester, einer neuen Romanze und einem unkomfortablen Campingplatz.

Eine Buchbesprechung in Der Steinfurter

Da die Autorin aus dem Münsterland kommt, hat sich Der Steinfurter näher mit dem Roman befasst. Er berichtet über ihre Idee und ihren Weg, ein Buch zu schreiben. Ann-Katrin Purr teilt mit, dass sie Leser und Leserinnen mit ihrem Debüroman für einige Stunden „aus dem hektischen Alltag entführen“ möchte. Auch teilt sie Dem Steinfurter mit: „ein zweiter Roman ist bereits in Arbeit“!

Eine Buchvorstellung in den Westfälischen Nachrichten

Im Artikel der Westfählischen Nachrichten erzählt Ann-Kathrin Purr: „Wenn das normale Leben zu langweilig ist, dann muss man sich ein bisschen was ausdenken.“ Mit dieser Einstellung und ihrer Leidenschaft zum Lesen schrieb sie ihren ersten Liebesroman, wofür sie unter anderem an einem Schreibkurs teilnahm. Es wird berichtet, dass der Roman zwar nicht autobiografisch ist, ihre Liebe zum Campen aber mit eingeflossen ist.

Zum Artikel in der WN

Eine Buchvorstellung im Münsterland Magazin

Das Münsterland Magazin stellt Ann-Kathrin Purrs Debütroman als „Roadtrip mit Überraschungen“ als Lesetipp vor.

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Zeitungsbeitrag, Blogbeitrag und Magazinbeitrag: Christian Bleiming – „Klaviatouren“

Der Boogie-Woogie-Pianist Christian Bleiming erzählt in „Klaviatouren“ von Pannen, Pech und Pleiten, die man erlebt, wenn man am Klavier für gute Laune sorgen möchte. Seine Liebe zur deutschen Sprache sowie seine Leidenschaft für die Welt des Piano-Blues & Boogie-Woogie ließen ihn erst zum „westfälischen Boogie König“ werden und später dieses Buch darüber schreiben.

Interview in der Münsterschen Zeitung – Stadtgeflüster

Im Interview mit Stadtgeflüster der Münsterschen Zeitung beantwortet Christian Bleiming alle möglichen Fragen: zu seinem Buch, zu Pannen, zu den lustigsten Auftritten und natürlich zum Boogie-Woogie.

Zum Artikel in der Münsterschen Zeitung

Blogbeitrag bei Münster täglich

Auch im Blogbeitrag von Münster täglich wird von Christian Bleiming und seinem Buch berichtet. Dabei wird besonders sein humorvoller Schreibstil und seine packende Erzählweise in hohen Tönen gelobt. „So schreibt man wirklich brilliant“, hieß es im Blog.

Zum Blogbeitrag in Münster täglich

Magazinbeitrag in Blues News

„Mit sympathischer Bescheidenheit und einem lockeren Schreibstil“, so wird Christian Bleiming als Autor beschrieben. In dem Artikel der Blues News werden Erlebnisse aus seinem Werk aufgefasst, wie zum Beispiel Konzerte in Villen, „bei denen er schon mal den Teppich mit Rotwein einfärbte“.

Zeitungsbeitrag in der Allgemeinen Zeitung Coesfeld

Der AZ verrät Christian Bleiming, dass seine Lieblings-Anekdote „In die Ecke gedrängt“ ist. Er betont aber auch noch einmal, dass das Buch nur die Ausnahmen schildere, sonst blickt er auf „eine erfüllte Karriere mit vielen Höhepunkten und erfreulichen Ereignissen“.

Zum Zeitungsartikel in der Allgemeinen Zeitung Coesfeld

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Zeitungsbeiträge: Willi Husmann – „Van’t Höltken op’t Stöcksken“

Willi Husmann beschäftigt sich schon seit seiner Kindheit mit dem Plattdeutschen. Mittlerweile leitet er einen Platt-Kurs an der Volkshochschule Dülmen-Haltern-Havixbeck, wirkt an niederdeutschen Projekten mit und schreibt Beiträge auf Platt für die münstersche Bistumszeitung ­Kirche + Leben.

In seinem Buch „Van’t Höltken op’t Stöcksken“ erklärt er Sprichwörter und Redensarten in Plattdeutsch mit Erläuterungen auf Hochdeutsch.

Ein Interview in den Westfälischen Nachrichten und der Münsterschen Zeitung

Der Münsterschen Zeitung und den Westfählischen Nachrichten verrät Willi Husmann, dass er am Platt seiner Gesprächspartner erkennen kann, aus welchen Ort sie kommen. Der Titel des Artikels: „Was Männerbeine übers Plattdeutsche verraten“ zeigt bereits, dass es nicht nur trocken um die Sprache allein geht.

Zum Artikel in der Münsterschen Zeitung

Zum Artikel in den Westfälischen Nachrichten

Eine Buchvorstellung in der Halterner Zeitung

Die Halterner Zeitung schildert, dass Willi Husmann die plattdeutschen Redewendungen in Gesprächen mit Freunden und Bekannten aufgeschnappt hat. Er hatte immer Bleistift und Papier für schnelle Notizen dabei. Daraus haben sich die 506 Sprichwörter und Redensarten in seinem Buch ergeben.

Zum Artikel in der Halterner Zeitung

Eine Buchvorstellung in der Dülmener Zeitung

In der Dülmener Zeitung wird darüber berichtet, dass es für Platt keine einheitliche Hochsprache, sondern eine Vielzahl von Dialekten gibt. Anschließend werden Redewendungen aus seinem Buch aufgegriffen wie beispielsweise: „Man wüörd so aolt äs ‘ne Koh, un leährt ümmer noch d’rto.“ („Man wird so alt wie eine Kuh und lernt immer noch dazu.“)

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Zeitungsbeitrag: Renate Klockenhoff – „Berührung“

In ihrem Roman „Berührung“ schreibt Renate Klockenhoff über zwei Frauen verschiedener Generationen. Beide Figuren, obwohl zu Beginn über fast hundert Jahre getrennt, berühren sich über die Grenzen der Zeit hinweg.

Eine Buchvorstellung im Hellweger Anzeiger

Der Hellweger Anzeiger berichtet über die gebürtige Fröndenbergerin und ihr Buch, welches auch in Teilen in dem Ort spielt. Der Artikel gibt Einblick in den Inhalt des Romans, Klockenhoffs Motivation sowie ihren Weg zur Veröffentlichung.

Zum Artikel des Hellweger Anzeigers

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Zeitungsbeiträge: Jürgen Hübschen – „80 – Wenn einem nichts wehtut, ist man tot“

Jürgen Hübschen wuchs im münsterländischen Coesfeld auf und lebt mit seiner Frau Brigitte in Greven, wo sie als „Doppelpack“ noch möglichst lange zusammenbleiben wollen. Mit nunmehr 80 Jahren hat sich Jürgen Hübschen noch einmal an den Rechner gesetzt, um in seinem Buch „80 – Wenn einem nichts wehtut, ist man tot“ das Alter ein bisschen unter die Lupe zu nehmen. Seine Erkenntnis, dass man tot ist, wenn nichts mehr wehtut, macht uns klar, dass es dazu keine wünschenswerte Alternative gibt.

Ein Interview in der Allgemeinen Zeitung

Aufgrund des Heimatbezuges hat sich die Allgemeine Zeitung Coesfeld näher mit dem Buch befasst. „Darin soll es aber nicht nur um Wehwehchen und den Tod gehen“, sagt Hübschen in einem Interview. In dem Artikel verdeutlicht er seine Devise, das Alter mit all seinen Vor- und Nachteilen anzunehmen.

Zum Artikel in der Allgemeinen Zeitung

Eine Buchbesprechung in den Westfälischen Nachrichten

In dem Artikel wird dargestellt, dass Hübschen durch sein Buch das Älterwerden, was für viele als Tabu-Thema gilt, ansprechen möchte. „Das Leben nehmen wie es kommt, ist eine seiner Kernaussagen“, so heißt es in der WN.

Zum Artikel in den Westfälischen Nachrichten

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Zeitungsbeiträge: Jan Brauns – „Das Fell der Hyäne“

Seit 2015 schreibt Jan Brauns Prosatext und Lyrik, die im Literaturmagazinen und Antologien veröffentlich wurden. zuvor waren friedenspolitische Reportagen, Interviews und Handbücher der Schwerpunkt seines Schreibens. Nun lässt seine Romanfigur Gina und in ihre prekäre Welt eintauchen. Sie nimmt uns mit bei ihren Versuchen, sich frei zu strampeln – frei von der Mutter, vom Stiefvater und von dem, was andere „die Verhältnisse“ nennen.

Tentakel Literaturmagazin:

Jan Brauns scheute sich nicht, in diesem streckenweise hart zu lesenden Familiendrama verschiedene Perspektiven einzunehmen und auszuformulieren. Die Loylität zu seiner Protagonistin macht das Ausleuchten der Täterseite nicht nur möglich, sondern in literarischer Hinsicht auch wertvoll. Abseits der thematisierten familiären Weitergabe erlittener Traumata und die fatale Reproduktion falscher Verhaltensmuster, nimmt der Autor auch den Wert von Freundschaft in den Blick, sowie Vertrauen in Menschen und institutionen, an deren Zuverlässigkeit ein Sozialstaat zu messen ist. Ein nicht nur gutes Buch, sondern auch ein wichtiges Buch.

Neue Westfälische:

Protagonistin Gina muss sich zwischen familären Zwängen und dem Wunsch nach Selbstbestimmung behaupten. Ein Roman über Schweigen, Schuld und Solidarität.

Qwertz (Bundesverband junger AutorInnen):

Als ehemaliger Jugend- und Familienberater lässt Jan Brauns durch seine Protagonistin in ihre eigene Welt bestehend aus Verschweigen, Verdrängen und Erkennen eintauchen.

Westfalenblatt:

Jan Brauns schöpfte aus den Erfahrungen, die er in seinem Berufsleben gemacht hat, Authentizität zu den zentralen Themen wie Verdrängung, Traumata und Vergangenes , aus denen der Alltag der Protagonistin Gina besteht. Eine Geschichte, die unterhalten soll aber auch gleichzeitig Verständnis wecken soll für Menschen wie Gina.

Das feine Gespür des Autors für soziale Spannungen und historische Verstickungen verleiht der Jugendlichen Gina Charakter, die sich gegen die Verhältnisse auflehnt und dabei auf verborgene Familiengeheimnisse stößt.