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Buchvorstellungen: Tina Kropp-Strobel — „Was war, was blieb, was wurde“

Die Autorin Tina Kropp-Strobel verknüpft in ihrem Buch „Was war, was blieb, was wurde“ persönliche Erlebnisse mit historischen Ereignissen und zeigt so ein Leben zwischen Krieg und Neubeginn, zwischen Mangel und Menschlichkeit.

Eine Buchvorstellung im Münsterland Magazin

Das Münsterland Magazin stellt die Heimatgeschichten aus Nottuln als Lesetipp in der Septemberausgabe 2026 vor.

Rezension in den Westäflischen Nachrichten

„Literatur aus Nottuln. Eine Reise in den Nebel der Zeit.“ Zum Artikel in der WN

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Zeitungsbeitrag: Christian Buller  – „Unser Loch im Zaun“

Der in Twristringen geborene Christian Buller erzählt in seinem Debüt-Roman „Unser Loch im Zaun“ vom Erwachsenwerden, von Freundschaft, Vergänglichkeit und der Suche nach dem Platz im Leben.

Christian Buller lebt inzwischen in Münster und hat dort bereits regelmäßig Kolummnen für das Straßenmagazin „draußen!“ geschrieben.

Eine Buchvorstellung in den Westfälischen Nachrichten

Die Westfälischen Nachrichten berichten über Christian Bullers Debütroman, seinen Weg zur Veröffentlichung und ob sich die Lektüre von „Unser Loch im Zaun“ lohnt.

Zum Artikel in den Westfälischen Nachrichten

Eine Buchbesprechung in der Kreiszeitung Syke

Im Gespräch mit der Kreiszeitung Syke gibt Christian Buller Einblicke in seinen Schreibprozess und verrät auch, wie Caroline Wahl und Christian Kracht ihn auf seinem Weg zum Debütroman inspiriert haben.

Zum Artikel in der Kreiszeitung Syke

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Lesungen: Christian Buller

Unser Loch im Zaun

Christian Buller liest aus seinem Debütroman „Unser Loch im Zaun“ vor und nimmt die LeserInnen mit auf eine Reise in die Erinnerungen des Protagonisten Micha. Zwischen Freundschaft, Vergänglichkeit und Verlusten geht es auch um die Frage, den richtigen Weg im Leben zu finden.

  • 24.Oktober 2026 im Atelier macie in der Wolbecker Straße 139, 18:00 Uhr, Eintritt frei

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Lesungen: Ann-Kathrin Purr

Wo die Sonne das Meer berührt

Ann-Kathrin Purr liest aus ihrem Roman „Wo die Sonne das Meer berührt“ und nimmt die LeserInnen mit auf einen Campingplatz nach Südfrankreich. Dort begibt sich Ina, die Protagonistin, auf die Suche nach ihrer verschwundenen Schwester. Der Platzbesitzer Matheo bringt zudem ihre Gefühle ganz durcheinander.

  • 13. Oktober 2026 im „Café am Markt“, Burgsteinfurt, 19:00 Uhr, 14.90€, Anmeldung über Instagram oder unter 02551 7045716
  • 18. Februar 2027 in der Altenberger Buchhandlung am Marktplatz, 20:00 Uhr

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Zeitungsbeiträge: Willi Husmann – „Van’t Höltken op’t Stöcksken“

Willi Husmann beschäftigt sich schon seit seiner Kindheit mit dem Plattdeutschen. Mittlerweile leitet er einen Platt-Kurs an der Volkshochschule Dülmen-Haltern-Havixbeck, wirkt an niederdeutschen Projekten mit und schreibt Beiträge auf Platt für die münstersche Bistumszeitung ­Kirche + Leben.

In seinem Buch „Van’t Höltken op’t Stöcksken“ erklärt er Sprichwörter und Redensarten in Plattdeutsch mit Erläuterungen auf Hochdeutsch.

Ein Interview in den Westfälischen Nachrichten und der Münsterschen Zeitung

Der Münsterschen Zeitung und den Westfählischen Nachrichten verrät Willi Husmann, dass er am Platt seiner Gesprächspartner erkennen kann, aus welchen Ort sie kommen. Der Titel des Artikels: „Was Männerbeine übers Plattdeutsche verraten“ zeigt bereits, dass es nicht nur trocken um die Sprache allein geht.

Zum Artikel in der Münsterschen Zeitung

Zum Artikel in den Westfälischen Nachrichten

Eine Buchvorstellung in der Halterner Zeitung

Die Halterner Zeitung schildert, dass Willi Husmann die plattdeutschen Redewendungen in Gesprächen mit Freunden und Bekannten aufgeschnappt hat. Er hatte immer Bleistift und Papier für schnelle Notizen dabei. Daraus haben sich die 506 Sprichwörter und Redensarten in seinem Buch ergeben.

Zum Artikel in der Halterner Zeitung

Eine Buchvorstellung in der Dülmener Zeitung

In der Dülmener Zeitung wird darüber berichtet, dass es für Platt keine einheitliche Hochsprache, sondern eine Vielzahl von Dialekten gibt. Anschließend werden Redewendungen aus seinem Buch aufgegriffen wie beispielsweise: „Man wüörd so aolt äs ‘ne Koh, un leährt ümmer noch d’rto.“ („Man wird so alt wie eine Kuh und lernt immer noch dazu.“)

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Zeitungsbeitrag: Renate Klockenhoff – „Berührung“

In ihrem Roman „Berührung“ schreibt Renate Klockenhoff über zwei Frauen verschiedener Generationen. Beide Figuren, obwohl zu Beginn über fast hundert Jahre getrennt, berühren sich über die Grenzen der Zeit hinweg.

Eine Buchvorstellung im Hellweger Anzeiger

Der Hellweger Anzeiger berichtet über die gebürtige Fröndenbergerin und ihr Buch, welches auch in Teilen in dem Ort spielt. Der Artikel gibt Einblick in den Inhalt des Romans, Klockenhoffs Motivation sowie ihren Weg zur Veröffentlichung.

Zum Artikel des Hellweger Anzeigers

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Lesungen: Frederik Tebbe

Null Uhr achtundfünfzig

Frederik Tebbe liest aus seinem inspirierenden Roman „Null Uhr achtundfünfzig“ vor. Dieser handelt von der Kraft eines guten Songs und Kiosk-Biers nach Mitternacht, die Freude an guter Gesellschaft und die Perspektiven, die sich ändern, wenn man das Haus verlässt – sowie das Gedankenkreisen, das nicht aufhört, egal wie sehr man es versucht.

Er nimmt den Leser mit in eine Mittwochnacht voll guter Gesellschaft und neuer Perspektiven.

„Null Uhr achtundfünfzig ist eine Geschichte wie ein gutes Meme: Sehr unterhaltsam und verdammt relatable!“

Ingo Donot

  • 30. Oktober 2025: SpecOps, Start 19:30 Uhr, Eintritt frei, Spenden erwünscht; Lesung findet zusammen mit Matthias Rinke statt, der aus seinem Roman „Mittelmaß und Mittelstrahl“ liest. Frederik Tebbe eröffnet den Abend mit Musik, moderiert und liest gegen Ende aus „Null Uhr achtundfünfzig“.
  • 07. November 2025: Café Magnolia am Staufenplatz, Einlass 19:00 Uhr, Start 20:00 Uhr, Eintritt 8 Euro (vorher Musik von Real Country Dark)
  • 07. Februar 2026: Galerie 25, Meppen, Eintritt frei, Anmeldung via Instagram oder per Mail an butterbrotkonzerte@gmx.de (inklusive Musik von Real Country Dark)
  • 22. Februar 2026: CHATEAU DISASTER, ATELIER.MACIE, Münster, Eintritt frei, Anmeldung via Homepage der Veranstaltung; Einlass 16:30 Uhr, Start 17:00 Uhr, emo live matinee mit Leaves und Frederik Tebbe
  • 28. März 2026: Wohnzimmershow in Lingen, Eintritt frei, Anmeldung via Instagram oder per Mail an butterbrotkonzerte@gmx.de; Einlass 19:00 Uhr, Start 20:00 Uhr (inklusive Musik von Real Country Dark)
  • 19. September 2026: Jugendkulturzentrum Scheune, Ibbenbüren, Einlass 18:30 Uhr, Start 19:30 Uhr (mit Musik von Real Country Dark und Moon Junior)
  • 07. November 2026: Wöhlehof, Spelle, Start 19:30 Uhr (mit Musik von Real Country Dark)
  • 08. November 2026: Bücherkino, Meppen, ganztägige Verstanstaltung von 13:30-18:00 Uhr, Start 15:30 Uhr
  • 21. November 2026: Café NUN, Karlsruhe, Einlass 18:30 Uhr, Start 19:30 Uhr (mit Musik von Julian Knoth)
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Zeitungsbeiträge: Jürgen Hübschen – „80 – Wenn einem nichts wehtut, ist man tot“

Jürgen Hübschen wuchs im münsterländischen Coesfeld auf und lebt mit seiner Frau Brigitte in Greven, wo sie als „Doppelpack“ noch möglichst lange zusammenbleiben wollen. Mit nunmehr 80 Jahren hat sich Jürgen Hübschen noch einmal an den Rechner gesetzt, um in seinem Buch „80 – Wenn einem nichts wehtut, ist man tot“ das Alter ein bisschen unter die Lupe zu nehmen. Seine Erkenntnis, dass man tot ist, wenn nichts mehr wehtut, macht uns klar, dass es dazu keine wünschenswerte Alternative gibt.

Ein Interview in der Allgemeinen Zeitung

Aufgrund des Heimatbezuges hat sich die Allgemeine Zeitung Coesfeld näher mit dem Buch befasst. „Darin soll es aber nicht nur um Wehwehchen und den Tod gehen“, sagt Hübschen in einem Interview. In dem Artikel verdeutlicht er seine Devise, das Alter mit all seinen Vor- und Nachteilen anzunehmen.

Zum Artikel in der Allgemeinen Zeitung

Eine Buchbesprechung in den Westfälischen Nachrichten

In dem Artikel wird dargestellt, dass Hübschen durch sein Buch das Älterwerden, was für viele als Tabu-Thema gilt, ansprechen möchte. „Das Leben nehmen wie es kommt, ist eine seiner Kernaussagen“, so heißt es in der WN.

Zum Artikel in den Westfälischen Nachrichten

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Lesungen: Jürgen Hübschen

80 — Wenn einem nichts wehtut, ist man tot

Jürgen Hübschen liest aus seinem Buch „80 — Wenn einem nichts wehtut, ist man tot“ vor, in dem er humorvoll dem Älterwerden begegnet. Er rät dazu, vorhandene Beschwerden und Probleme zu akzeptieren und so damit umzugehen, dass es die Lebensfreude erhält.

  • 15. September 2026, 15:00 Uhr, KAB Laggenbeck, Pfarrheim, Tecklenburgerstr. 2, 49479 Ibbenbüren
  • 23. September 2026, 18:30 Uhr, Stadtbibliothek Greven
  • 05. Oktober 2026, 14:45 Uhr, Burgsteinfurter Heimatvereins, Stadtmuseum
  • 22. Oktober 2026, 15:45 Uhr, KfD Saerbeck, Pfarrheim St. Georg
  • 04. November 2026, 17:30 Uhr, Probus Club Greven
  • 24. November 2026, 19:30 Uhr, Stadtbibliothek Coesfeld
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Lesungen: Barbara Vollstedt

Mord unter Kumpeln

Barbara Vollstedt liest aus ihrem mystischen Krimi „Mord unter Kumpeln“. Damit erweckt die Autorin die spannende Untersuchung rätselhafter Ereignisse der Stadt Ibbenbühren zum Leben.

  • 05. März 2026 in der Stadtbücherei Ibbenbüren, 19:30 Uhr, Eintritt 5€
  • 28. Mai 2026 in der Bücherei Mettingen, 19:00 Uhr
  • 06. September 2026, „Kohle, Krimi, Kunst“, Draiflessen Collection in Mettingen, https://www.draiflessen.com/articles/2034?locale=de, 14:30-16:00 Uhr, kostenlos
  • 26. November 2026 im Kultour-Gut! Glandorf, 19:30 Uhr