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Zeitungsbeitrag: Renate Klockenhoff – „Berührung“

In ihrem Roman „Berührung“ schreibt Renate Klockenhoff über zwei Frauen verschiedener Generationen. Beide Figuren, obwohl zu Beginn über fast hundert Jahre getrennt, berühren sich über die Grenzen der Zeit hinweg.

Eine Buchvorstellung im Hellweger Anzeiger

Der Hellweger Anzeiger berichtet über die gebürtige Fröndenbergerin und ihr Buch, welches auch in Teilen in dem Ort spielt. Der Artikel gibt Einblick in den Inhalt des Romans, Klockenhoffs Motivation sowie ihren Weg zur Veröffentlichung.

Zum Artikel des Hellweger Anzeigers

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Lesungen: Frederik Tebbe

Null Uhr achtundfünfzig

Frederik Tebbe liest aus seinem inspirierenden Roman „Null Uhr achtundfünfzig“ vor. Dieser handelt von der Kraft eines guten Songs und Kiosk-Biers nach Mitternacht, die Freude an guter Gesellschaft und die Perspektiven, die sich ändern, wenn man das Haus verlässt – sowie das Gedankenkreisen, das nicht aufhört, egal wie sehr man es versucht.

Er nimmt den Leser mit in eine Mittwochnacht voll guter Gesellschaft und neuer Perspektiven.

„Null Uhr achtundfünfzig ist eine Geschichte wie ein gutes Meme: Sehr unterhaltsam und verdammt relatable!“

Ingo Donot

  • 30. Oktober 2025: SpecOps, Start 19:30 Uhr, Eintritt frei, Spenden erwünscht; Lesung findet zusammen mit Matthias Rinke statt, der aus seinem Roman „Mittelmaß und Mittelstrahl“ liest. Frederik Tebbe eröffnet den Abend mit Musik, moderiert und liest gegen Ende aus „Null Uhr achtundfünfzig“.
  • 07. November 2025: Café Magnolia am Staufenplatz, Einlass 19:00 Uhr, Start 20:00 Uhr, Eintritt 8 Euro (vorher Musik von Real Country Dark)
  • 07. Februar 2026: Galerie 25, Meppen, Eintritt frei, Anmeldung via Instagram oder per Mail an butterbrotkonzerte@gmx.de (inklusive Musik von Real Country Dark)
  • 22. Februar 2026: CHATEAU DISASTER, ATELIER.MACIE, Münster, Eintritt frei, Anmeldung via Homepage der Veranstaltung; Einlass 16:30 Uhr, Start 17:00 Uhr, emo live matinee mit Leaves und Frederik Tebbe
  • 28. März 2026: Wohnzimmershow in Lingen, Eintritt frei, Anmeldung via Instagram oder per Mail an butterbrotkonzerte@gmx.de; Einlass 19:00 Uhr, Start 20:00 Uhr (inklusive Musik von Real Country Dark)
  • 19. September 2026: Jugendkulturzentrum Scheune, Ibbenbüren, Einlass 18:30 Uhr, Start 19:30 Uhr (mit Musik von Real Country Dark und Moon Junior)
  • 07. November 2026: Wöhlehof, Spelle, Start 19:30 Uhr (mit Musik von Real Country Dark)
  • 08. November 2026: Bücherkino, Meppen, ganztägige Verstanstaltung von 13:30-18:00 Uhr, Start 15:30 Uhr
  • 21. November 2026: Café NUN, Karlsruhe, Einlass 18:30 Uhr, Start 19:30 Uhr (mit Musik von Julian Knoth)
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Zeitungsbeiträge: Jürgen Hübschen – „80 – Wenn einem nichts wehtut, ist man tot“

Jürgen Hübschen wuchs im münsterländischen Coesfeld auf und lebt mit seiner Frau Brigitte in Greven, wo sie als „Doppelpack“ noch möglichst lange zusammenbleiben wollen. Mit nunmehr 80 Jahren hat sich Jürgen Hübschen noch einmal an den Rechner gesetzt, um in seinem Buch „80 – Wenn einem nichts wehtut, ist man tot“ das Alter ein bisschen unter die Lupe zu nehmen. Seine Erkenntnis, dass man tot ist, wenn nichts mehr wehtut, macht uns klar, dass es dazu keine wünschenswerte Alternative gibt.

Ein Interview in der Allgemeinen Zeitung

Aufgrund des Heimatbezuges hat sich die Allgemeine Zeitung Coesfeld näher mit dem Buch befasst. „Darin soll es aber nicht nur um Wehwehchen und den Tod gehen“, sagt Hübschen in einem Interview. In dem Artikel verdeutlicht er seine Devise, das Alter mit all seinen Vor- und Nachteilen anzunehmen.

Zum Artikel in der Allgemeinen Zeitung

Eine Buchbesprechung in den Westfälischen Nachrichten

In dem Artikel wird dargestellt, dass Hübschen durch sein Buch das Älterwerden, was für viele als Tabu-Thema gilt, ansprechen möchte. „Das Leben nehmen wie es kommt, ist eine seiner Kernaussagen“, so heißt es in der WN.

Zum Artikel in den Westfälischen Nachrichten

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Lesungen: Jürgen Hübschen

80 — Wenn einem nichts wehtut, ist man tot

Jürgen Hübschen liest aus seinem Buch „80 — Wenn einem nichts wehtut, ist man tot“ vor, in dem er humorvoll dem Älterwerden begegnet. Er rät dazu, vorhandene Beschwerden und Probleme zu akzeptieren und so damit umzugehen, dass es die Lebensfreude erhält.

  • 15. September 2026, 15:00 Uhr, KAB Laggenbeck, Pfarrheim, Tecklenburgerstr. 2, 49479 Ibbenbüren
  • 23. September 2026, 18:30 Uhr, Stadtbibliothek Greven
  • 05. Oktober 2026, 14:45 Uhr, Burgsteinfurter Heimatvereins, Stadtmuseum
  • 22. Oktober 2026, 15:45 Uhr, KfD Saerbeck, Pfarrheim St. Georg
  • 04. November 2026, 17:30 Uhr, Probus Club Greven
  • 24. November 2026, 19:30 Uhr, Stadtbibliothek Coesfeld
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Lesungen: Barbara Vollstedt

Mord unter Kumpeln

Barbara Vollstedt liest aus ihrem mystischen Krimi „Mord unter Kumpeln“. Damit erweckt die Autorin die spannende Untersuchung rätselhafter Ereignisse der Stadt Ibbenbühren zum Leben.

  • 05. März 2026 in der Stadtbücherei Ibbenbüren, 19:30 Uhr, Eintritt 5€
  • 28. Mai 2026 in der Bücherei Mettingen, 19:00 Uhr
  • 06. September 2026, „Kohle, Krimi, Kunst“, Draiflessen Collection in Mettingen, https://www.draiflessen.com/articles/2034?locale=de, 14:30-16:00 Uhr, kostenlos
  • 26. November 2026 im Kultour-Gut! Glandorf, 19:30 Uhr


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Lesungen: Jan Brauns

Das Fell der Hyäne

Jan Brauns liest aus seinem Roman „Das Fell der Hyäne“ vor und lässt in Ginas Welt voller Verschweigen, Verdrängen und Erkennen eintauchen.

  • 11. November 2026, 19 Uhr, Bibliothek Waldmühle, Soltau
  • 07. Dezember 2026, 16 Uhr, Universität Bielefeld

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Lesungen: Christa Johanna Gundt

Apfelwelten

Christa Johanna Gundt liest aus ihrem Roman „Apfelwelten“ vor, in dem die Leser Minikrimis, Liebesgeschich­ten, Erinnerungen, Märchen, Historisches, Ökologisches und Humoriges erwarten. Der Apfel, die Frucht des Lebens, kommt mal als Symbol der Liebe, mal als revolutionäres Früchtchen daher.

  • am 01. Oktober 2026, 19:00 Uhr, Nachhaltigkeitszentrum Billerbeck, Lange Straße 7 (8€ Eintritt inklusive Apfelverkostung und Apfelgetränke, Anmeldung bis zum 28.09.2026)

Sandsteinwelten

Auch aus ihrem Roman „Sandsteinwelten“ wird Christa Johanna Gundt bald vorlesen. Sie erzählt von einer literarischen Zeitreise, in der jede Geschichte ihren und jeder Sandstein seinen eigenen Kosmos hat.

  • am 07. Oktober 2026, 19:00 Uhr, Torhaus Holtwick als Teil von „Münsterland on Stage“ (Eintritt im Vorverkauf 10€, an der Abendkasse 13€)

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Lesungen: Manuel Stübecke

Back to Brockbeck

Dr. Manuel Stübecke liest aus seinem Roman „Back to Brockbeck“ vor, in dem Jan, der schon immer in Brockbeck Zuhause ist einem Rückkehrer begegnet. Dieser Rückkehrer, sein ehemaliger Schulfreund Jakob, zwingt Jan, Stillstand und Wandel im Leben zu überdenken.

Der Roman führt mit viel Spannung und auf geheimsvolle Art durch die Geschichte.

  • 18. September 2026, 21:00 und 22:00 Uhr, im Historischen Ratssaal in Bückeburg als Teil von der „Langen Nacht der Kultur“

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Zeitungsbeiträge: Jan Brauns – „Das Fell der Hyäne“

Seit 2015 schreibt Jan Brauns Prosatext und Lyrik, die im Literaturmagazinen und Antologien veröffentlich wurden. zuvor waren friedenspolitische Reportagen, Interviews und Handbücher der Schwerpunkt seines Schreibens. Nun lässt seine Romanfigur Gina und in ihre prekäre Welt eintauchen. Sie nimmt uns mit bei ihren Versuchen, sich frei zu strampeln – frei von der Mutter, vom Stiefvater und von dem, was andere „die Verhältnisse“ nennen.

Tentakel Literaturmagazin:

Jan Brauns scheute sich nicht, in diesem streckenweise hart zu lesenden Familiendrama verschiedene Perspektiven einzunehmen und auszuformulieren. Die Loylität zu seiner Protagonistin macht das Ausleuchten der Täterseite nicht nur möglich, sondern in literarischer Hinsicht auch wertvoll. Abseits der thematisierten familiären Weitergabe erlittener Traumata und die fatale Reproduktion falscher Verhaltensmuster, nimmt der Autor auch den Wert von Freundschaft in den Blick, sowie Vertrauen in Menschen und institutionen, an deren Zuverlässigkeit ein Sozialstaat zu messen ist. Ein nicht nur gutes Buch, sondern auch ein wichtiges Buch.

Neue Westfälische:

Protagonistin Gina muss sich zwischen familären Zwängen und dem Wunsch nach Selbstbestimmung behaupten. Ein Roman über Schweigen, Schuld und Solidarität.

Qwertz (Bundesverband junger AutorInnen):

Als ehemaliger Jugend- und Familienberater lässt Jan Brauns durch seine Protagonistin in ihre eigene Welt bestehend aus Verschweigen, Verdrängen und Erkennen eintauchen.

Westfalenblatt:

Jan Brauns schöpfte aus den Erfahrungen, die er in seinem Berufsleben gemacht hat, Authentizität zu den zentralen Themen wie Verdrängung, Traumata und Vergangenes , aus denen der Alltag der Protagonistin Gina besteht. Eine Geschichte, die unterhalten soll aber auch gleichzeitig Verständnis wecken soll für Menschen wie Gina.

Das feine Gespür des Autors für soziale Spannungen und historische Verstickungen verleiht der Jugendlichen Gina Charakter, die sich gegen die Verhältnisse auflehnt und dabei auf verborgene Familiengeheimnisse stößt.