Willi Husmann beschäftigt sich schon seit seiner Kindheit mit dem Plattdeutschen. Mittlerweile leitet er einen Platt-Kurs an der Volkshochschule Dülmen-Haltern-Havixbeck, wirkt an niederdeutschen Projekten mit und schreibt Beiträge auf Platt für die münstersche Bistumszeitung Kirche + Leben.
In seinem Buch „Van’t Höltken op’t Stöcksken“ erklärt er Sprichwörter und Redensarten in Plattdeutsch mit Erläuterungen auf Hochdeutsch.
Ein Interview in den Westfälischen Nachrichten und der Münsterschen Zeitung
Der Münsterschen Zeitung und den Westfählischen Nachrichten verrät Willi Husmann, dass er am Platt seiner Gesprächspartner erkennen kann, aus welchen Ort sie kommen. Der Titel des Artikels: „Was Männerbeine übers Plattdeutsche verraten“ zeigt bereits, dass es nicht nur trocken um die Sprache allein geht.
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Zum Artikel in den Westfälischen Nachrichten
Eine Buchvorstellung in der Halterner Zeitung
Die Halterner Zeitung schildert, dass Willi Husmann die plattdeutschen Redewendungen in Gesprächen mit Freunden und Bekannten aufgeschnappt hat. Er hatte immer Bleistift und Papier für schnelle Notizen dabei. Daraus haben sich die 506 Sprichwörter und Redensarten in seinem Buch ergeben.
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Eine Buchvorstellung in der Dülmener Zeitung
In der Dülmener Zeitung wird darüber berichtet, dass es für Platt keine einheitliche Hochsprache, sondern eine Vielzahl von Dialekten gibt. Anschließend werden Redewendungen aus seinem Buch aufgegriffen wie beispielsweise: „Man wüörd so aolt äs ‘ne Koh, un leährt ümmer noch d’rto.“ („Man wird so alt wie eine Kuh und lernt immer noch dazu.“)
