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Lesungen: Katja Angenent

Von Geistern, Gespenstern und Gruselgestalten – Düstere Sagen und Legenden aus dem Münsterland

Katja Angenent liest aus Ihrem Buch ,,Von Geistern, Gespenstern und Gruselgestalten´´und taucht mit ihren Lesern und Leserinnen in den Sagenschatz des Münsterlandes ein. Dabei behandelt sie über 30 ausgewählte Legenden, welche von übernatürlichen Kräften und schrecklichen Geschehnissen handeln.

– 26. Oktober, Ahlen, Alte Mühle Vorhelm; eine Veranstaltung der VHS Ahlen in Zusammenarbeit mit dem Heimverein Vorhelm, Karten gibt es für 8€ bei der VHS Ahlen; mehr Infos gibt es über den folgenden Link:

https://www.vhs-ahlen.de/kurssuche/kurs/Von-Geistern-Gespenstern-und-Gruselgestalten-Duestere-Sagen-aus-dem-Muensterland/J10141?Fsize=1#inhalt

-27. Oktober, Rheine, VHS, Eintritt: 5€ ; mehr Infos gibt es über den folgenden Link:

https://www.vhs-rheine.de/programm/deutsch-daf/kurs/Lesung-Von-Geistern-Gespenstern-und-Gruselgestalten/2310060073#inhalt

-14. November, Nottuln-Appelhülsen, Schulze Frenkings Hof, gemeinsam mit dem Schauspieler Michael Hans Hermann, Eintritt frei; mehr Infos gibt es über den folgenden Link:

https://nottuln-erleben.de/de/events

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Lesungen: Christoph Scholten

Oben links

Christoph Scholten liest aus seinem Münsterland-Roman „Oben links“ auf seinem 40-jährigen Abiturjubiläum und nimmt die LeserInnen mit in den nordwestlichen Zipfel des Münsterlandes. Dabei erzählt er nicht nur von der Auszeit des Protagonisten, sondern versetzt die LeserInnen in eine komplexe Welt voller Herausforderungen.

  • 28. Oktober 2023 im Studio B, Ravardistraße 13, 46399 Bocholt um 13:00 Uhr (Einlass ab 12:30 Uhr), Eintritt frei
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Lesungen / Vorträge: Dr. Dirk Ziesing

Vorträge

Vortrag in Zusammenarbeit mit dem Geschichts- und Kulturverein Werden e.V. , mit der Thematik Werdener Jünglinge in der Schlacht bei Waterloo.

  • 10.09.2024, Aula des Gymnasiums Essen-Werden, Grafenstr. 9 in Essen, 19:30-21 Uhr

Das Münsterländer Landwehr-Infanterie-Regiment (4. Westfälisches)

Dr. Dirk Ziesing widmet sich in seinem Buch dem Andenken der Opfer der Befreiungskriege im Münsterland und schildert die Einzelschicksale und weiteren Lebenswege zahlreicher Kriegsteilnehmer.

  • 25. Juni 2020, im Stadtarchiv Münster, Vortragsreihe „Themenabende im Stadtarchiv“, Eintritt frei.
  • 24. Juli 2020, im Schloss Heessen, Vortrag „Westfalen, Heessen und die Schlacht bei Waterloo“, 19:00 Uhr, Eintritt frei.
  • 30. September 2020, in Hamm, VHS, Vortrag „Hamm und der Deutsch-Französische Krieg 1870-71“, Eintritt frei.
  • 15. Oktober 2020, im Walburga Haus Overath, Vortrag „Waterloo – Bergische Einheiten im Freiheitskampf gegen Napoleon“, 19:00 Uhr, Eintritt frei.

Hamm 1870/71

Dr. Dirk Ziesing befasst sich in seinem Werk mit dem Deutsch-Französischen Krieg in Hamm, welches Hauptstadt der Grafschaft Mark und Garnisonsort war. In mehreren Kapiteln werden unter anderem die Auswirkungen des Krieges, der Unterbringung verletzter Soldaten und kriegsgefangener Franzosen auf die Stadt behandelt. Am Tag des offenen Denkmals wird der Autor in Hamm bei den im Buch behandelten Kriegsgräbern einen Vortrag mit Buchvorstellung und Führung veranstalten.

  • 10. November 2023, Vortrag, Eintritt frei

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Lesungen: Dr. Wolfgang Völker & Hans-Ulrich Duwendag

Der Polizeisergeant

Das Buch von Wolfgang Völker und Hans-Ulrich Duwendag führt uns in das Tecklenburger Land zur Kaiserzeit. Der Polizeisergeant Heinrich Stalljohann war in seiner Heimatstadt Lengerich ein hochangesehener Veteran des Deutsch-Französischen Kriegs 1870/71, denn er hatte die Fahne des 2. Garde-Regiments zu Fuß unter Einsatz seines Lebens gerettet. Kaiser Wilhelm II dankte ihm 1907 bei seinem Besuch in Tecklenburg persönlich dafür.
Wolfgang Völker wird an diesem Nachmittag die Biografie des Polizeisergeanten anhand der von Fritz Stille hinterlassenen Aufzeichnungen, vieler Fotos und weiterer Quellen vorstellen und in den Kontext der Ereignisse um die Jahrhundertwende stellen.

  • 19. August 2023 in der evangelischen Kirche von Hohne, 16:00 Uhr, Vortrag, Eintritt frei.
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Lesungen: Pia Leicht

Die Kiepenkerlbande

Pia Leicht liest aus ihrem Kinderbuch „Die Kiepenkerlbande“ und nimmt die kleinen LeserInnen mit auf die Suche der jungen Detektive nach der Lösung des Rätsels.

Auch am Vorlesetag des Fördervereins der Johannisschule Münster hat Pia Leicht aus ihrem Kinderbuch vorgelesen.
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Zeitungsbeitrag: Ingrid Sönnert – „Niki, Lisa und das schwarze Loch.“

Eine Buchbesprechung der Borkener Zeitung

In den Sommerferien endecken Niki und Lisa an einer alten Mühle im Raesfelder Tiergarten ein schwarzes Loch.  Durch den überraschenden Fall in dieses Loch landen sie in der Freiheit im Jahr 1646. Der Weg zurück in ihre Zeit ist nicht einfach zu finden. Wie sie alle Widerstände und Hindernisse beherzt überwinden können zeigt die Autorin Ingrid Sönnert in ihrem Kinderbuch „Niki, Lisa und das schwarze Loch.“.

Das Kinderbuch spielt in Raesfeld, weshalb sich die Borkener Zeitung näher mit der Geschichte befasst hat.

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Online-Magazin-Beitrag: Götz Ruempler – „Tiere in der plastischen Kunst des Mittelalters“

Eine Rezension des Naturstein-Online-Magazins

Im frühen Mittelalter werden die Kirchenbauten, aber auch Burgen und Schlösser, zunehmend mit Tierplastiken ausgeschmückt. In der kunsthistorischen Fachliteratur über die mittelalterlichen Tierplastiken haben sich im Laufe der Zeit allerdings zahlreiche Fehler eingeschlichen. Hier setzt die Arbeit des Zoologen an. 60 Jahre lang ist der Autor als Hobby-Kunsthistoriker auf Reisen durch Europa gefahren, um die mittelalterliche Tierplastik zu studieren und in Bildern in seinem Buch „Tiere in der plastischen Kunst des Mittelalters“ festzuhalten.

Da sich das Buch mit den Tierplastiken auseinandersetzt, hat das Magazin Naturstein, das sich mit Themen rund um Naturwerksteine befasst, einen Artikel über das Buch geschrieben.

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Rezensionen: Dr. Maria Tekülve – „Abschied von Wiesken“

Während sie mit dem Traktor über die Wiesen schaukeln, zeigt Bernd Vanwoldt seiner kleinen Tochter Anna auf einer Landkarte, wo sich das Zentrum der Welt befindet: am Deepen Grund, ihrem Hof, in der katholischen Gemeinde Wiesken im nur scheinbar hinterwäldlerischen Münsterland. „Bei euch ist doch nix passiert!“, kommentierte fünfzig Jahre später ein Großstädter. Weit gefehlt, das beweist die gebürtige Münsterländerin Dr. Maria Tekülve in ihrem Roman „Abschied von Wiesken“.

Markus Schönherr, Borkener Zeitung, Dezember 2022:

„Ein Thema, das sich durch das ganze Buch zieht, ist der Unterschied zwischen Stadt und Land. Exemplarisch dafür stehen die Bauernproteste in Berlin von 2019“.

Andrea Hertleif, Wochenblatt für Landwirtschaft und Landleben, April 2023:

„Mit fast 550 Seiten ein wuchtiges Werk, aber der Inhalt ist stark strukturiert. Das und die lebendige Erzählweise machen es leicht, in die Schuhe der Protagonisten zu schlüpfen. Das Buch nimmt seine Leser mit an die Seite vieler Menschen der Familie und des ländlichen Netzwerkes. Die Autorin verwebt viele Spuren: Wirtschaft und Politik, Natur und bäuerliche Kultur.“

Ulrike Timm, Deutschlandfunk Kultur, Juni 2023:

„Eine literarisierte Chronik über vier Generationen, die Veränderungen einer ländlichen Gegend im Münsterland über 170 Jahre. Besonders plastisch geraten die 60er und 70er Jahre. Es sind die großen Themen, die sich im Kleinen wie unter einem Brennglas spiegeln: Landwirtschaft, Kirche, Feste, Soziologie, Beziehung zwischen Stadt und Land.“

Ewald Kremer, Hallo-Stadtmagazin Borken, Juli 2023:

„Ein unterhaltsames Epos über das bäuerliche Leben im Westmünsterland. Wer in die ersten Seiten des Werkes eintaucht, wird schnell eingefangen von der leicht melancholischen bis heiteren Stimmung dieses einzigartigen Buches […], mit Faszination auch für einen nicht hiesigen Leser, dem die detailreiche Erzählung auch gefallen dürfte. […) große geschichtliche Ereignisse wirken sich auf den Mikrokosmos der Bauern aus.“

Renate Volks-Kuhlmann, langjährige Kreisarchivarin Kreis Borken und kult-Münsterland:

„Maria Tekülves Roman hat mich sehr beeindruckt. Sie hat die allgemeine politische Geschichte von der Kaiserzeit über die Kriegszeit und den Nationalsozialismus bis hin zum Wirtschaftswunder und den Reformen und Protesten des ausgehenden 20. Jahrhunderts sehr treffend und mit Auswirkungen auf die Verhältnisse im Westmünsterland und der Stadt Borken dargestellt. Besonders gefallen hat mir die unterschiedliche Sichtweise von Männern und Frauen auf die Ereignisse, und die Darstellung gewinnt besonders bei der suchenden Tochter Anna und der Seniorin Martha an Prägnanz und aktueller gesellschaftspolitischer Bedeutung.

Annette Saal, Kirche + Leben, September 2023:

„Von der ersten bis zur letzten Seite fühlt man sich in den Bann gezogen von einer spannenden Familiengeschichte, die das Leben auf dem Land nicht verklärt, sondern – meisterhaft erzählt – auch die traurigen und dunklen Seiten der Epochen thematisiert.“

Volker Jakob, Westfalenspiegel, April 2024:

„Zu den großen Ereignissen des Buchjahres 2023 zählte gewiss Ewald Fries Überraschungserfolg „Ein Hof und elf Geschwister. Der stille Abschied vom bäuerlichen Leben in Deutschland“. […] Mit viel Empathie verfolgt [Maria Tekülve] das Leben der Kleinbauernfamilie Vanwoldt von der Mitte des 19. Jahrhunderts bis in die Gegenwart. […] Alles ist erdacht, aber situativ immer glaubwürdig erzählt. Die Empfehlung lautet: beide Bücher parallel lesen. Erkenntnisgewinn ist garantiert!“

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Radiointerview: Tilman Rademacher – „Die Lyrikkiepe“

Ein Interview mit WDR 5 scala

Münster. Was flüstern die Stimmen vom Turme? Ist Pinkus noch flüssig? Was kullert dem Kerl aus seiner Kiepe? St. Lamberti nimmt Haltung an als Fotomotiv. Dem Prinzipalmarkt bricht fast ein Giebel aus der Krone. Ein Apfel löst sich aus dem Trubel des Marktgeschehens. Und über all dem: ein Bouquet von Landluft. Das ist Münster? Möglicherweise. Schön. Manchmal verflucht. Aber immer: Heimat. „Die Lyrikkiepe“. Eine Liebeserklärung. Geschrieben von einem, der von hier „wech“ kommt und nicht von hier weg kann.

Philip Ritter und Tilman Rademacher über Rademachers Hassliebe zu Münster, zu hören beim WDR.

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Zeitungsbeitrag: Elham Sayed Hashemi – „Mahrokh“ und „Dämmerung“

Eine Buchbesprechung der Tageszeitung „Die Glocke

Elham Sayed Hashemi wuchs mit ihren Geschwistern in Afghanistan auf und studierte in Kabul Medizin. 2009 flüchtete die Familie nach Deutschland. Hashemi lernte schnell die deutsche Sprache und studierte an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster Zahnmedizin. Neben ihrer Tätigkeit als Zahnärztin liebt sie das Schreiben. Die Schilderungen der verheerenden gesellschaftlichen Verhältnisse in Afghanistan, der Mentalität der Bevölkerung, der bürgerkriegsähnlichen Zustände, der Verbrechen an den Körpern und Seelen der Menschen in „Mahrokh“ und „Dämmerung“ beruhen auf Elham Sayed Hashemis persönlichen Erfahrungen und denen ihrer Familie.

In der regionalen Tageszeitung „Die Glocke“ werden die beiden Bücher der Harsewinkelerin Hashemi besprochen.